Ready? Fight!

Kämpfen in Thailand

In diesem Beitrag möchte ich meine persönliche Ringerfahrung in Thailand mit euch teilen. In meinen insgesamt über 3,5 Jahren in Thailand durfte ich mich 12 Mal im Ring selber testen. Warum ich „testen“ sage? … Ich liebe den Sport und den traditionellen Background von Muay Thai. Ich liebe es hart zu trainieren und immer besser zu werden. Ich liebe es Fortschritte an mir und meiner Technik festzustellen. Ich liebe es eine Technik zu lernen und zu sehen, dass die Anwendung Sinn macht und erfolgreich ist. Ich liebe den respektvollen Umgang mit Teamkollegen und Gegnern im und außerhalb des Ringes. Aber ich gehöre nicht zu den Personen, die vom großen Weltmeistertitel träumen, die alles hinnehmen, um dorthin zu gelangen. Respekt vor allen, die den Weg gehen! Denn ich liebe auch mein normales Leben, auch wenn ich die meiste Zeit des Tages, damit verbringe über Sport zu recherchieren, oder aktiv Sport zu betreiben. Daher teste ich mich gerne von Zeit zu Zeit im Ring, um in mein Training zurück zu gehen und da weiter zu feilen, wo ich noch besser werden kann.

Genau dafür bietet Thailand eine solide Ebene, um daran zu arbeiten, denn nirgendswo sonst bekommt man, vor allem als Frau, so oft die Möglichkeit geboten, einen Wettkampf zu bestreiten.

In diesem Beitrag möchte ich vor allem Fragen klären, wie: Welche Voraussetzungen braucht es, um in Thailand einen Thaibox-Kampf zu bestreiten. Wie sieht die Vorbereitung aus? Was sollte man alles beachten? Wie sieht ein Muay Thai Kampf aus? Welche Regeln gibt es? Sollte man seinen ersten Kampf in Thailand machen? Verloren – wie schlimm ist es wirklich?

Wie komme ich zu meinem ersten Thaibox-Kampf in Thailand?

Zunächst sollte man sich einen Gym suchen, wo man sich wohlfühlt, zufrieden mit dem Training ist, ein Trainer sich einem annimmt und man genügend Trainingspartner hat, die ungefähr die selbe Größe bzw. das selbe Gewicht haben, für Sparring und Partnerübungen. Die meisten Touristen bevorzugen im Süden Thailands zu trainieren, was auch völlig verständlich und in Ordnung ist. Der Vorteil davon ist, dass man viele namhafte Gyms findet und die Trainer auch motiviert sind, da die Konkurrenz nicht schläft und der Boss gerne einen vollen Gym mit zufriedenen Schützlingen sieht. Egal ob auf Phuket, Kho Samui, oder Kho Phangan, hier findet man überall tolle Muay Thai Gyms mit motivierten Trainern, die zu ihrer Zeit auch einige erfolgreiche Kämpfe bestritten haben. Der Durchschnitts-Thaiboxer beendet seine Karriere mit ca. 200-300 Kämpfen und ist dabei noch nicht mal in seinen Dreißigern angekommen. Aber auch im Norden haben die Gyms gutes Training zu bieten.

Erkundigt man sich, woher die besten Thaiboxer kommen, ist die Antwort meist eindeutig: Aus dem Isan (Esaan). Der Isan, im Nordosten Thailands, ist für seine Armenviertel bekannt. Hier wird hart trainiert, um es in die Metropole nach Bangkok zu schaffen. Die wenigen, die Glück haben, werden von einem der großen Gyms in Bangkok gesponsert und bekommen die Chance in den bekannten Stadien wie Lumpinee, oder Rajadamnern zu kämpfen und sich einen Namen zu machen. Das gewonnene Preisgeld wird meist den Familien gewidmet, um sie zu ernähren, ein weiterer Teil geht an den jeweiligen Gym und den Trainern. Als Tourist ist es oft schwierig im Isan ernst genommen zu werden und unter den selben Umständen, wie ein Thai trainieren zu können.

Nun zurück zur eigentlichen Frage, wie bekomme ich als „Farang“ (= Bezeichnung für alle Weißen in Thailand), einen Thaibox-Kampf.

Nachdem man sich für einen der Thaiboxgyms entschieden hat. Sollte man mindestens drei Wochen dort trainieren. Wenn man schon Vorerfahrung im Kämpfen mitbringt. Positiv ist auch, wenn man von den Trainern gelobt und bemustert wird, dann geht schon die erste Tür auf. Häufig kommen die Trainer auf einen zu und fragen, ob man Interesse hat, zu kämpfen. Willigt man ein, heißt dies von nun an mindestens zwei Wochen hartes Training: 2 x am Tag – 6 Tage die Woche. Sonntag ist der wohlverdiente „Day off“. Natürlich kann man auch selbst den Wunsch äußern fighten zu wollen.

„No Running, no fighting“, heißt einer der bekanntesten Leitsätze für erfolgreiches Kämpfen. Vor dem Training läuft man zwischen 5 km bis 10 km Distanzen. Dies fördert nicht nur die Kondition, sondern auch das mentale Training und Durchhaltevermögen. Schattenboxen, Pratzentraining mit dem Trainer, Technik, Speedkicks, Sparring und Clinchen stehen auf dem Tagesprogramm. Ein bis zwei Tage vor dem eigentlichen Wettkampf ruht man sich aus, damit der Körper fit und entspannt ist für den großen Tag. Eisbäder und Thai-Massagen fördern die Regenerationszeit und entspannen Körper, Geist und Seele.

Der Gegner

Wer ist mein Gegner – Eine gute und berechtigte Frage, die sich oft erst beantwortet, wenn man schon im Ring steht. Nein, das ist kein schlechter Scherz, sollte dennoch niemanden abschrecken, es ist harmloser, als es klingt. Im Idealfall, weiß der Trainer im Vorhinein gegen wen man antritt und kann einem Tipps geben bzgl. Kampfstil. Aber es ist keine Seltenheit, dass man im Stadion ankommt und der Promoter kurzerhand beschließt jemand anders in den Ring zu schicken. Auch die Bilder auf den Plakaten und Flyern sagen meist nicht viel über den Gegner aus. Ausnahme ist natürlich ein Titelkampf, dann steht die Sache fest und es gibt auch eine Abwaage 😉

Der große Tag – eine Checkliste:

Je nachdem, wo man kämpft, fährt man entweder selbst mit dem Roller zum Stadion, oder es wird eine Fahrgemeinschaft organisiert. Wichtig ist, dass man alles mitnimmt, was man benötigt. Hier eine Checkliste:

  • Mundschutz
  • Thaiboxshorts, Shirt (bei Frauen)
  • Groin Guard („Cup“ – bei Männern)
  • Liniment Oil – Thaibox-Öl, in jeder Apotheke erhältlich
  • 2 – 3 weiße Tapes, 2,5 cm, auch in der Apotheke erhältlich
  • Bandagen (Hand-Wraps)
  • Vaseline
  • Wasser (1,5 -3 Liter)
  • Mongkong – wer einen eigenen hat, ansonsten nimmt der Trainer einen mit
  • Prajead (Oberarm-Bänder, optional)
  • Handtuch

Kampftag- der Ablauf

Im Stadion angekommen, holt man sich am besten gleich das Programm, damit man weiß, wann man an der Reihe ist. Rechtzeitig wird der Trainer anfangen die Hände zu bandagieren und zu tappen. Der beste Teil am Kämpfen ist die Massage. Der ganze Körper wird mit dem Liniment Öl eingeschmiert und einmassiert. Das Öl dient dazu die Muskeln aufzuwärmen und fördert die Durchblutung. Allein der Geruch sagt einem: „Ab in den Ring“. Der Mongkong wird Frauen erst aufgesetzt, wenn sie im Ring sind. Der Grund dafür ist, dass wir Frauen unter dem untersten Ringseil einsteigen. Die Männer dürfen über das oberste Seil steigen. Wenn beide Kämpfer im Ring sind, prüft der Ringrichter die Handschuhe, Mundschutz, Füße, etc.. Sobald man die traditionelle Thaibox-Musik hört, fängt der Wai Kru (Ram Muay) an. Der Wai Kru wird vor jedem Kampf aufgeführt, um dem Trainer Respekt zu erweisen. Eine Kurzvariante ist, dass man einfach nur an den Seilen entlang geht, bis man wieder in seiner Ecke angekommen ist, man verbeugt sich und wartet bis der Ringrichter beide zur Ringmitte bittet. Die Regeln werden kurz erklärt, man geht zurück in die Ecke, der Mongkong wird vom Trainer abgesetzt, ein kurzes Gebet wird gesprochen, der Mundschutz eingesetzt und los geht’s!

Der Thaibox-Kampf

Ein ganzer Thaibox-Kampf geht über fünf Runden. Männer kämpfen 5 x 3 Minuten, mit einer Minute Pause zwischen den Runden. Frauen kämpfen 5 x 2 Minuten, mit einer Minute Pause zwischen den Runden.

Die ersten beiden Runden sollten ruhig angegangen werden und sind auch als „Warm-Up“ bekannt. Sie dienen auch dazu den Gegner auszutesten, seine Reaktionen zu beobachten und die geeignete Technik zu finden. Merkt man schon zu Beginn, dass Punches nicht gut vertragen werden, könnte dies die Technik zum Sieg sein, oder vielleicht ist man ein Master im Clinchen und findet so seinen Weg.

Ab der dritten Runde wird es interessant, die Musik wird schneller und die Kampfstrategie explosiver und härter. Jetzt geht es zur Sache. Die dritte und vierte Runde sind die beiden wichtigsten im ganzen Kampf. Oft entscheidet sich schon in Runde 4, wer gewinnt, außer man erzielt noch ein Knock-Out in der letzten Runde. Der Trainer wird einem deuten, ob man vorne liegt, oder weiter arbeiten soll. Liegt man vorne, empfiehlt es sich in Runde fünf einen Gang zurückzuschalten und die Punkte zu behalten. Wird man jetzt aggressiv, erzielt aber kein Knock-Out hinterlässt dies ein schlechtes Bild in den Augen der Jury und man verliert zum Schluss noch. Denn Aggressivität ist im Thaiboxen eher nicht gefragt. Gewinnen wird derjenige, der die beste Körperbeherrschung, Balance und Technik hat. Auch im Rückwärtsgang kann gewonnen werden. Wenn erfolgreich verteidigt und gecontert wird. Kicks zählen mehr als Punches. Kniestöße und Ellbogen, mehr als ein Kick. Im Clinch dominiert derjenige, der eine bessere Haltung, Balance zeigt und mehr Kniestöße zusammenbringt bzw. wenn der Gegner aus seiner Haltung gebracht werden kann.

Am Ende des Kampfes…

Ertönt der letzte Glockenschlag (Bell ring) bedankt man sich beim Gegner. Eine kurze Verbeugung, oder Umarmung ist hier angebracht und man geht auch zur Ringecke des Gegners, um sich bei seinem Team zu bedanken. Das Urteil wird schnell vom Ringrichter bekannt gegeben. Ausnahme ist natürlich, wenn ein Knock-Out erzielt wurde und der Kampf vorzeitig beendet wird. Das Preisgeld wird im Anschluss übergeben. Es gehört sich einen Teil an das Trainerteam, oder an den Haupttrainer zu übergeben. Je nachdem, wie viel man für angemessen hält, oder was ausgemacht wurde. Dies zeugt von Respekt und Dank für das erworbene Wissen und die Erfahrung.

Verloren – Nicht das Ende der Welt

Verlieren ist nie lustig und fühlt sich auch nicht gut an. Trotzdem gewinnt man an Erfahrung. Ein guter Spruch und Motivator, um dran zu bleiben ist: „There is no losing. You either win or you learn“. Oft verliert man als Farang eine Entscheidung. Es hängt oft damit zusammen, dass noch das nötige Know-How bezüglich Thaiboxen in Thailand fehlt und das Regelwerk nicht immer einleuchtet. Besonders wenn man gut ist und bereits Erfahrung hat, wird einem oft ein erfahrener Gegner vorgesetzt, der genau weiß, wie er mit wenig Anstrengung, Eindruck bei der Jury machen kann. Verlieren ist wirklich nicht das Ende der Welt und es ist keine Schande. Jeder großer Kämpfer hat früher, oder später verloren. Ein Kämpferherz kann auch gezeigt werden, wenn man verloren hat und trotzdem die Kraft aufbringt, seinem Gegner, dem Team und den Trainern den nötigten Respekt zu erweisen. Aufgebrüht und wütend aus dem Ring zu stürmen und übertriebene Emotionen zu zeigen, führen nur dazu, dass man den ganzen Respekt von den anderen verliert. In Thailand verliert man mit so einer Haltung sein Gesicht. Daher, auch wenn es nicht immer einfach ist, einen kühlen Kopf bewahren, abhacken und weitermachen. Lächeln nicht vergessen ;D

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Most Important: Have fun doing what you are doing!

Kuala Lumpur – Eine Stadt mit WOW-Garantie!

Monatelang ohne Computer in Thailand – wäre fast ein Bericht für sich wert 😉 – kommt hier ein verspäteter Bericht zu meinem Eindruck von Kuala Lumpur.

Juni 2018: Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysiens, oder auch: Die Stadt, wo ich aus dem Staunen nicht mehr rauskam. Die Vielfältigkeit der City ist gigantisch. Historische Gebäude, moderne Wolkenkratzer, Chinatown, Little India. Farbenfroh und alles andere als langweilig war meine kurzer Aufenthalt in KL (KL – weil die City so liebevoll von ihren Bewohnern genannt wird).

Einreise und Ankunft KL
Die Einreise nach Kuala Lumpur gestaltete sich ganz unkompliziert, man braucht auch kein Visum beantragen (wie in Laos). Nachdem ich nur wenig Gepäck für die paar Tage mitgenommen habe, bin ich mit dem KLIA Express in die Stadt gefahren. KLIA Express ist die Bahn, mit der man direkt vom Flughafen zum Hauptbahnhof der Stadt fährt. Ca. € 11,00 kostet eine einfache Fahrt und man ist in einer halben Stunde in der Stadt. Der Flughafen ist rund 60 km vom Stadtzentrum entfernt. Generell fand ich die öffentlichen Verkehrsanbindungen in der Stadt klasse. Die Streckenanbindungen sind leicht verständlich aufgezeichnet und die diversen Linien farblich gekennzeichnet. Ob Skytrain, Bus, oder U-Bahn man kommt schnell, günstig und zuverlässig überall an.

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Chinatown

Am Hauptbahnhof einmal umgestiegen, bin ich mit der Skytrain Richtung Chinatown gefahren, wo auch meine Unterkunft war. Chinatown hält, was der Name verspricht. Mein Hotelzimmer war Mitten in der „Jalan Petaling“, wo täglich Straßenverkäufer Ihre Marktstände aufbauen und man von Uhren, Schmuck, Taschen, T-Shirts alle möglichen Souvenirs kaufen kann. Ein Shopping-Paradies für alle, die Schnick-Schnack gerne haben. Da es schon mitten in der Nacht war, als ich ankam, habe ich nach meiner Ankunft nichts mehr gemacht, nur meine Augen geschlossen.

WOW – WOW und nochmals WOW
Am nächsten Tag habe ich mich gleich zur Nummer Eins auf meiner To-Do-Liste gemacht: Die Petronas Twin Towers. 452 m hohe Zwillingstürme, die wirklich Eindruck machen. Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein Ticket zu kaufen, um auf die Verbindungsbrücke (Skybridge) zu gelangen. Darauf habe ich verzichtet. Die Türme machen auch von unten einiges her. Etliche Straßenhändler verkaufen Touristen extra ein Handy-Zubehör, um die Türme ganz auf ein Foto zu bekommen. Dies ist in der Tat eine Herausforderung. Auch mir wurde das Verkleinerungsstück angeboten, der Verkäufer bestand aber darauf, mir die tolle Funktion des kleinen Zubehörs zu demonstrieren, nahm mein Handy, platzierte mich in front of the towers und klack-klack ich hatte mein Foto, ohne Geld dafür auszugeben. Er wollte auch kein Trinkgeld annehmen, also begab ich mich zufrieden zur nächsten Sehenswürdigkeit. Der KLCC Park, dieser ist direkt hinter dem Einkaufszentrum, bei den Twin-Towers.

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Petronas Twin Towers

Hier noch ein paar Highlights, die mir sehr gut gefallen haben:

KLCC Park
Kuala-Lumpur-City-Centre: Die Parkanlage bietet alles was das Herz begehrt, viel grün, viel Wasser, viele Erholungsmöglichkeiten und auch eine lange Laufbahn, für die Sportlichen. Für Kinder gibt es einen großen Spielplatz mit Wasseranlage und öffentlichem Pool. Delphin-Figuren und etliche Wasserfontänen schmücken den Park weiter aus. Das war für mich ein richtiges Highlight. Vor allem abends, wenn es dunkel wird und die Wasseranlagen beleuchtet sind – Ein wahnsinns Farbenspiel.

KLCC Park
Kleiner Ausschnitt vom KLCC-Park

Merdeka Square

Kuala Lumpur’s Unabhängigkeitsplatz ist gekennzeichnet von einem der höchsten Fahnenmasten der Welt (95 m hoch). Die Geschichte erzählt vom Ende der britischen Kolonialisierung und dem Beginn der Malaysischen Unabhängigkeit am 31.08.1957.

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95 m hoher Fahnenmast

River of Life

… ist ein Projekt der Stadt, welches 2012 entworfen wurde. Es dient unter anderem dazu, die Flüsse vom Müll zu reinigen und sauber zu halten. An dieser Stelle vereinen sich die beiden Flüsse Klang und Gombok. Rund um die Moschee Jamek (Masjid Jamek) kann man tagsüber, oder abends einen netten Spaziergang machen. Die beleuchtete Moschee ist abends definitiv ein Eyecatcher.

Moschee River of Life

Bukit Bintang
Der Stadtteil für Shoppingvergnügen und Party. Hier findet man ein Einkaufszentrum nach dem anderen, aber auch Straßenmärkte mit leckerem Streetfood auf malaysische Art, lässt Schlemmerherzen höher schlagen. Ein Must-See bzw. Must-Visit war für mich die Heli-Bar. Tagsüber ein Helikopter-Landeplatz, der sich abends in eine Skybar mit 360-Grad Ausblick über die Metropole verwandelt. 34 Stockwerke geht es hoch, Eintritt bezahlt man keinen, solange man einen Drink konsumiert. Gemütliche Sitzmöglichkeiten laden ein sich den Sonnenuntergang anzusehen, die beleuchteten Zwillingstürme zu bestaunen und einen tollen Tag ausklingen zu lassen.

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*Heli-Bar: Hinter mir der höchste Fernsehturm von Malaysien (Menara Kuala Lumpur)

*Das Bild wurde filterlos und unbearbeitet hochgeladen!

Heli Bar view
Ausblick auf die Petronas Towers von der Heli-Bar